Hurricanes in der Relegation um den Abstieg nicht erfolgreich
  17.05.2018

Die Basketballer des VfL Herrenberg sind ab kommender Saison in der Kreisliga wieder doppelt vertreten. Nach der knappen und unglücklichen Niederlage gegen den TV Derendingen 3 im letzten Saisonspiel musste die Erste in der Dreierrelegation gegen den TSB Ravensburg II und den SV 03 Tübingen III ran. Das Auswärtsspiel in Ravensburg verlor das Gäuteam mit gleich 14 Zählern. Somit war klar, dass das Heimspiel gegen die ebenfalls starken Kreisligisten aus Tübingen gewonnen werden muss.

So kam es dann auch. Die Herrenberger begannen stark von Anfang an und beendeten das erste Viertel mit 25:18. Immer wieder gelang es Mark Polster (21 Punkte) sich gegen die etwas kleineren Tübinger in der Zone durchzutanken. Auch die Fastbreaks liefen recht ordentlich. Andy Werner und Florian Nieuwenhuizen zeigten mit jeweils 12 Punkten eine ordentliche Partie. Mit nur 40% Freiwurfquote gab es aber die altbekannten Herrenberger Probleme. Trotzdem reichte es mit einer komfortablen Führung von 62:46 ins letzte Viertel einzuziehen. Doch wie aus dem Nichts brachen die Herrenberger ein und verspielten dieses Polster, welches für die Chance auf den  

Die Basketballer des VfL Herrenberg sind ab kommender Saison in der Kreisliga wieder doppelt vertreten. Nach der knappen und unglücklichen Niederlage gegen den TV Derendingen 3 im letzten Saisonspiel musste die Erste in der Dreierrelegation gegen den TSB Ravensburg II und den SV 03 Tübingen III ran. Das Auswärtsspiel in Ravensburg verlor das Gäuteam mit gleich 14 Zählern. Somit war klar, dass das Heimspiel gegen die ebenfalls starken Kreisligisten aus Tübingen gewonnen werden muss.

So kam es dann auch. Die Herrenberger begannen stark von Anfang an und beendeten das erste Viertel mit 25:18. Immer wieder gelang es Mark Polster (21 Punkte) sich gegen die etwas kleineren Tübinger in der Zone durchzutanken. Auch die Fastbreaks liefen recht ordentlich. Andy Werner und Florian Nieuwenhuizen zeigten mit jeweils 12 Punkten eine ordentliche Partie. Mit nur 40% Freiwurfquote gab es aber die altbekannten Herrenberger Probleme. Trotzdem reichte es mit einer komfortablen Führung von 62:46 ins letzte Viertel einzuziehen. Doch wie aus dem Nichts brachen die Herrenberger ein und verspielten dieses Polster, welches für die Chance auf den Klassenerhalt notwendig gewesen wäre. Der Endstand lautete 77:70. Eine Niederlage mit 14 Zählern und ein Sieg mit 7 Zählern Unterschied reichen im Dreiervergleich nunmal nicht, um erster zu werden. Nun stellt sich am kommenden Wochenende bei der Partie Tübingen gegen Ravensburg heraus, wer der Aufstieg in die Bezirksliga schafft.

Der VfL kann jetzt die Sommerpause nutzen, um einen Neuangriff zu starten. Allerdings stehen gerade einige Wechsel in der Abteilungsstruktur an, zudem werden einige Schlüsselspieler der Verein verlassen. Auch die Trainerfrage ist für beide Mannschaften noch nicht geklärt.

VfL Herrenberg 1: Polster (21 Punkte), Nieuwenhuizen, Werner (je 12), Brickwedde (9), Baumann, Cantu, Kirsch (je 6), Schubert-Medinger (5), Gründler, Küpfer, Solomonidis.